??????????? Aus der Gemeinde ??????????? Auf der Gemeindefreizeit in Grimnitz war ein Thema: Wie stelle ich mir die BMG in 5 Jahren vor? Seit dieser Zeit hingen im Gottesdienst- raum einige Statistische Zahlen an der Wand. Hier nun diese Zahlen zur Erinnerung und Vorbereitung zur Gemeindeversammlung. Wir waren im letzten Jahr 112 Gemeindeglieder; über 65 Jahren sind: 58 Glieder; 50-65 Jahre 18 Glieder; 35-49 Jahre 24 Glieder; bis 34 Jahre 12 Glieder; Gemeindekinder ungetauft bis 18 Jahre 25, davon 9 nicht in Berlin; ca. 30 Gemeindeglieder leben nicht in Berlin. Mit dieser Statistik müssen wir uns als BMG beschäftigen wenn wir z. B. über den vakanten Posten eines neuen 1. Vorsitzenden der BMG nachdenken. Auch wie wir unsere Situation in den nächsten Jahren sehen möchten. ????????????? Rückblick ????????????? Erinnerung an das „Konzert zur Einstimmung auf die Vorweihnachts- zeit“ 2011: Im gut besuchten Menno-Heim konnten sich alle Zuhörer an den Darbietungen der 4 Künstler: Irene Müller, Ilja Gezow, Igor Baljas und Igor Miller erfreuen. Mit ihren Liedern und Musikstücken aus verschiedenen Ländern und Stilrichtungen, die von Freude, Leid, Winterzeit, Liebe, Erinnerung, Abschied, Hoffnung erzählten, entführ- ten sie uns in die Kraft der Musik und heraus aus der Hektik des be- ginnenden Weihnachtstrubels. Danke für all das Engagement, Können und die vermittelten Eindrücke. ???? Norddeutsche mennonitische Frauentagung ????? Die norddeutsche mennonitische Frauentagung 2012 wird vom 9. - 11. März in Hermannsburg stattfinden. Das Thema lautet: "Das Licht in uns klärt Beziehungen - von innen nach außen leben". Das Eisbergmo- dell: wer oder was bestimmt unsere Beziehungen? Der Blick ins Innere - die Voraussetzung für Veränderungen - erlebter Mangel - eigene Lö- sungswege - Gottes Möglichkeiten. Referentin ist Frau Sabine von Kro- sigk, Braunschweig, Studienleiterin im Institut für Gemeindewachstum und Weltmission, Lebens- und Sozialberaterin und Mutter von 4 Söh- nen. Im Rahmen der Tagung wird es einen gemeinsamen Ausflug nach Lüneburg geben. ??????????? Geburtstagskinder ??????????? Allen, die in diesem Monat ihren Geburtstag feiern, gratulieren wir herz- lich. Wir wünschen ihnen Gottes Segen für das kommende Lebensjahr, Freude und Kraft für jeden Tag mit dem Vers aus Psalm 94,18: „Wenn ich sprach: mein Fuß ist gestrauchelt, so hielt mich , HERR, deine Gnade.“ 01.02.1933 Gustav- Dietrich Doepner 17.02.1939 Karin Jarofke 05.02.1959 Peter Hege 18.02.1934 Christel Schultz 08.02.1946 Renate Roeser 18.02.1952 Dieter Engelhard 11.02.1927 Paul Pauls 20.02.2006 Till Mindt 12.02.1930 Klaus Harder 21.02.1957 Kerstin Bellin 14.02.1968 Dennis Flex 21.02.1979 Christiane Jantzen 16.02.1934 Nikolaj Unger 25.02.1967 Axel Roeser 17.02.1936 Irmgard Gerbrandt Alle Kranken in der Gemeinde bedürfen unsere Gebete, besonders bitten wir für die Familie Bergen mit ihrem kranken Sohn Arne. Menno-Heim, Promenadenstr. 15 b, 12207 Berlin ? + ? 030 / 772 50 58; E-Mail: berlin@mennoniten.de Internet: www.Berliner-Mennoniten-Gemeinde.de Vorsitzende Heimeltern Jörn Christoph Krüger, ? 0331 /2019575, E-Mail: Joern-chr-krueger@gmx.de Torsten Seefeldt, ? + ? 030 / 444 74 98; E-Mail: t.seefeldt@freenet.de Dieter und Renate Flex ? 030 / 851 82 41 Pastorin Martina Basso ? 030/ 303 659 29, ? 01212 / 612 2705 1961 Mobil: 0172/ 201 79 39; E-Mail: mennos.bmg.basso@email.de Predigende Horst H. Krüger, ? 030 / 832 52 97, E-Mail: hh.krueger@gmx.de Helga Köppe, ? + ? 030 / 706 34 78; E-Mail: helgakoeppe@web.de Dieter Flex, ? 030 / 851 82 41 Olaf Driedger, E-Mail: olaf.driedger@gmx.de Harald Bergen, E-Mail: harry-bergen@web.de Kassenführer Dennis Flex, ? 03328 / 331814, E-Mail: dennis.flex@t-online.de Diakonie Gabriele Haak-Moos, E-Mail: gabriele-haak-moos@t-online.de Bärbel Schultz, ? 030 / 291 12 20 Helga Köppe, ? + ? 030 / 706 34 78; E-Mail: helgakoeppe@web.de Gemeindebrief Christiane Jantzen, E-Mail: christiane.jantzen@t-online.de Horst H. Krüger, Daten siehe oben ??????????? Merk dir die MERK ?????????? 8. Mennonitische Europäische Regionalkonferenz 2012 MERK Auf deine Teilnahme freut sich „Das internationale Programmkomitee“ www.merk2012.ch Do 17. weil Gott uns Weite schenkt. Fr. 18. weil Gottes Geist uns lebendig macht. Sa. 19. … weil Jesus allen eine Chance gibt. So 20. Brich auf, mit Gottes Segen! Im Programm: Impulse. Geschichten. Besinnung. Begegnung. Feiern. Er- lebnis. Für alle Generationen. ??????? Mennonitisches Missionskomitee ???????? Vom 2. bis 5. Februar Februar trifft sich in unserer Gemeinde das Deut- sche Mennonitische Missionskomitee - ein Werk der AMG - zu einer Vorstands- und Klausurtagung. Es geht um Evangelisation, Gemein- degründung, Dorfentwicklung und unterschiedliche Formen sozialer Arbeit. Das DMMK sieht die Mission als eine Aufgabe jeder christli- chen Gemeinde an, deshalb unterstützt es sowohl seine Mitarbei- ter/innen bei ihren Einsätzen im In - und Ausland, als auch die aus- sendenden Gemeinden. Weitere Informationen über das DMMK finden wir unter dmmk@mission-mennoniten.de ??????????? Kollektenzweck ???????????? Siehe auch im Gemeindebrief die Artikel über den „Neuen“ Standort in Neukölln und die damit verbundenen Aufgaben. Fahrt nach Neu- kölln und seht was dort geschieht. Hier entsteht eine lohnende Aufga- be für die Gemeinde, hier wird nicht auf die Konfession des Einzelnen geachtet, sondern hier ist Jede und Jeder eingeladen. ???????????? Weltgebetstag ???????????? Wir freuen uns auf Sie und Euch am Freitag, 2. März, um 18.00 Uhr zur Einstimmung, um 19.00 Uhr zur Feier der Weltgebetstag- Gottesdienstes in der Pauluskirche! Es ist wieder so weit: Wir sind eingeladen in die weltumspannende Ökumene. Vor dem Gottesdienst, um 18.00 Uhr, möchten wir Sie gern über Land und Leute informieren und mit einen kleinen malaiisch ge- prägten Imbiss auf das gastgebende Land einstimmen. Die Liturgie für den Gottesdienst kommt dieses Jahr aus Malaysia. Der Titel, den die malaiischen Frauen gewählt haben, “Steht auf für Gerechtigkeit”, passt gut zu unserer Jahreslosung: Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. Hier als “Vorgeschmack” ein paar Infos zu Land und Leuten: “Wahr- haftig ganz Asien”—der Werbeslogan der Tourismusindustrie spielt an auf das indisch-chinesisch-malaiische Kulturgemisch sowie auf das weitgehend harmonische Nebeneinander verschiedener Ethnien und Religionen in Malaysia. Das seit 1957 unabhängige Malaysia, dessen Bevölkerung ca. 29 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner beträgt, liegt im Südchinesischen Meer. Seine Nachbarn sind Thailand, Singa- pur, Indonesien und Brunei. In Malaysia werden neben der Landes- sprache Bahasa Malaysia auch viele andere Sprachen gesprochen. Ähn- lich bunt ist die Vielfalt der Religionen. So leben in dem vorwiegend muslimischen Land (ca. 60% der Bevölkerung) ca. 9 % Christinnen und Christen. Das malaiische Weltgebetstagskomitee lädt uns ein zu einer Auseinandersetzung mit dem Propheten Habakuk, zu anregenden Texten, Gebeten und Liedern. Für unsere Region wird der Gottesdienst wieder von einem ökumenischen Team aus den folgenden Gemeinden vorbereitet : alt-katholische Gemeinde, baptistische, mennonitische Gemeinde, Markus, Lukas, Patmos, und natürlich die gastgebende Gemeinde Paulus. Für die Vorbereitungsgruppe aus den beteiligten Gemeinden, Anne Kirchner ?????????? Pastorin unterwegs ???????????? 4. 2. : Beiratssitzung des MFB in Düsseldorf 10./11.2.: Vorstandssitzung der VDM in Krefeld 13.2.: Sitzung des Gesprächsforums Ökum. Friedensdekade in Kassel 28./29.2.: Theologischer Arbeitskreis der VDM in Krefeld ???? Café Abraham-Ibrahim (CAI) in Neukölln eröffnet ???? Seit je her sind es Begegnungen, die Menschen verändern, die Men- schen die Augen öffnen. Wer kennt sie nicht, die Geschichte der Em- mausjünger: Erst als sie mit dem Auferstandenen in einem Gast- haus sitzen und er das Brot bricht, können sich ihre „gehaltenen Au- gen“ öffnen. Die soziale Dimensi- onen des gemeinsamen Essens und Trinkens durchzieht bereits die gesamte Hebräische Bibel (auch unter „Altes Testament“ bekannt): Das Teilen und Vertei- len von Essen und Trinken ist Ausdruck sowohl zwischenmenschlicher Beziehungen als auch der Gottes- beziehung. Um Teilen und Mittei- len geht es nicht nur im Café Glo- bal, sondern auch im neu eröffne- ten Café Abraham-Ibrahim: Wie in einem Kochkurs darf ungeniert nach den unterschiedlichen Zuta- ten der jeweiligen Religion gefragt werden: wo sie herkommen, wa- rum sie benutzt werden, welche Wirkung sie ha- ben und … und ...und... Das Treffen soll helfen, den anderen und die andere begreifen zu ler- nen, Unterschiede zu akzeptieren und nach gemeinsamen Werten zu fragen. Am 17. Januar trafen sich 9 Menschen (darunter 4 Gemeinde- glieder), um gleich „ein- zusteigen“ in die Fragen – frei nach Goethe – rund um „Wie hältst Du es mit der Religion?“. Persönliche Erfahrungen, unterschiedliche Gedanken und Glaubenser- fahrungen, Koran und Bibel und das Teilen von Sesamringen (Simit), selbstgebackenem Brot und Datteln standen im Fokus des ersten Abends. Die weiteren Themen, die sich aus dem ersten Gespräch zwi- schen Christen, Christinnen und Muslimen ergaben, könnte locker das nächste Vierteljahr füllen … Alle 14 Tage öffnet das Café Abraham – Ibrahim (CAI) seine Pforten – und wer wissen will, warum das Café so heißt, wie es heißt, sei herzlich eingeladen in den offenen Kreis! Nächste Termine (jeweils Dienstags): 31.1. / 14.2. / 28.2. / 6.3. in den Räumen des Familienzentrums „Kleiner Fratz“, Glasower Straße 53, 12051 Berlin, U8 Hermannstraße, U7 Grenzallee, S Neukölln oder Hermannstraße, Bus 171